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Gastbeitrag von Dirk Metz in der VRM: "Die Ukraine führt ihren Freiheitskampf an zwei Fronten..."



In seinem neuesten Gastbeitrag mit dem Titel „Die Ukraine führt ihren Freiheitskampf an zwei Fronten…“, der am vergangenen Samstag in den Zeitungen der VRM (u.a. AZ Mainz, Darmstädter Echo, Wiesbadener Kurier) erschienen ist, wirft Dirk Metz, Gründer und Geschäftsführer von DIRK METZ Kommunikation, einen ganz speziellen Blick auf die Situation der Ukraine nach dem Überfall durch Putins Truppen.


Metz sieht einen Kampf an zwei Fronten zugleich: auf der einen Seite der leidenschaftliche Kampf des ukrainischen Volkes gegen Putins Truppen, auf der anderen Seite der unermüdlichen „Kampf“ des ukrainischen Präsidenten und der ukrainischen Diplomaten gegen die Ausflüchte von Politikern und Medien in Floskeln. Man habe „es über Jahrzehnte versäumt, [sich] ernsthaft mit der Kultur der mittel- und osteuropäischen Völker zu beschäftigen und deren Nationalgefühl zu respektieren“.


Metz Kernsatz: „Wir halten die westlichen Werte gerne in Sonntagsreden hoch, brauchten aber viel zu lange bis zu Sanktionen – und nehmen jetzt schon wieder mit besorgter Miene Rücksicht auf uns selbst. Ich habe mich in den letzten Wochen oft gefragt, wie wir uns im Falle eines Überfalls verhalten würden […].“


 

Dirk Metz ist Gründer und Geschäftsführer von DIRK METZ Kommunikation. Die Agentur unterstützt und berät Unternehmen und Verbände vor allem Themen der Krisenkommunikation. Metz war von 1999 bis 2010 Sprecher der Hessischen Landesregierung und gehörte von 2015 bis 2021 dem Aufsichtsrat des FC Schalke 04 an.






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